Unser Vertretungskonzept

Katholische Grundschule Kapitelstraße, Kapitelstr.24-26, 51103 Köln, Tel.: 0221- 99 22 20 130

 

 

 

Köln, den 30.08.2012

 

 

Vertretungskonzept

Beschluss in der Gesamtkonferenz am 08.03.2012

 

Ziele / Pädagogische Grundsätze:

 

Das Vertretungskonzept der KGS Kapitelstraße soll für das gesamte Kollegium, für die Eltern und für unsere SuS transparent, eindeutig, verständlich und zu kalkulieren sein.

Als Verlässliche Schule von 08:00 -13:00 Uhr sind wir in der Verantwortung unsere SuS in ihren gewohnten Tagesrhythmen zu beaufsichtigen und wenn möglich zu bewahren. Somit werden Vertretungspläne mit dem Ziel des Erhaltens von Fachunterricht sowie dem Bestreben nach Reduzierung von Unterrichtsausfall erstellt.

Der Vertretungsunterricht beinhaltet eine erhöhte Kooperationsbereitschaft des Kollegiums bei Bewältigung von Mehrarbeit und Flexibilität beim Umstrukturieren des Stundenplanes.

Die Lehrerkonferenz hat dazu einen gemeinsamen Beschluss gefasst, der in der Schulkonferenz besprochen und beschlossen wurde.

 

Planung / Rahmenbedingungen:

 

Bei unvorhergesehener Abwesenheiteines Lehrkörpers durch Krankheit oder sonstige Gründe muss dieses Versäumnis bis spätestens 07:00 Uhr desselben Tages der AnsprechpartnerIn sowie der Vertretungsklassenlehrerin gemeldet sein.

 

Bei vorhersehbarer Abwesenheitist der Vertretungsunterricht mit der AnsprechpartnerIn möglichst drei Tage vorher zu klären und zu planen.

 

Im Vertretungsfallwerden zunächst Teamstrukturenaufgelöst um Fachunterricht zu wahren und Klassenaufteilungen möglichst zu vermeiden.

 

Bei langfristigem Ausfalleiner Lehrkraft wird der Vertretungsunterricht durch das Schulamt geleistet (Vertretungspool, EZU, etc.).

 

In den ersten beiden Vertretungsfällen müssen die zu vertretenden Personen ihre Pausenaufsichtsvertretungen (siehe Plan) sowie mögliche Einsätze in der OGS oder in AGs erwähnen um einen reibungslosen Vertretungsplan zu gewährleisten.

In jeder Klassebefindet sich eine rote Notfallmappe, die stets alle notwendigen Schülerdaten in aktualisierterForm enthält. Die stellvertretende Klassenlehrerin hat Zugang zu den Schülerdaten.

Das Klassenbuch ist ein wesentlicher Bestandteil zur Informationsweitergabe für Vertretungslehrer um Anschlussunterricht und Unterrichtsqualität zu sichern.

 

Alle Lehrkräfte stellen für Vertretungszeiträume zusätzlich eine Mappe mit Arbeitsblättern zusammen, die die SuS ohne größere Hilfestellung selbstständig bearbeiten können.

Darüber hinaus können die SuS auch am Wochenplan weiter arbeiten.

 

Hausaufgaben werden in Absprache mit den Kolleginnen der jeweiligen Jahrgangsstufe geklärt.

 

LehramtsanwärterInnen werden nach Rücksprache und gemäß der Ausbildungsverordnung im Vertretungsplan eingesetzt sofern in naher Zukunft keine Unterrichtsbesuche anstehen oder der eigene Ausbildungsunterricht darunter leidet.

 

Schwerbehinderte KollegInnen können nur im Rahmen ihrer Belastbarkeit begrenzt eingesetzt werden.

 

Die Schulleitung kann in Absprache zur Vertretung eingesetzt werden.

 

 

Umsetzung:

 

In jeder Klassebefindet sich gut zu sehen ein aktueller Aufteilplan auf alle Schulklassen.

Ist eine Klassenlehrerin an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen erkrankt, wird die Klasse aufgeteilt. Ab dem sechsten Fehltag wird mindestens zwei Stunden pro Tag im Klassenverband unterrichtet. Dies erledigt die zuständige Vertretungsklassenlehrerin.

Ab dem elften Krankheitstag wird die Klasse im Klassenverband durch entsprechende Vertretungskräfte unterrichtet.

Besonderheiten und wichtige Informationen zu einzelnen SuS sind in der Notfallliste notiert und kenntlich gemacht.

 

Damit weitere Vertretungslehrkräfte und die zu vertretende Lehrkraft wissen, was bereits mit den SuS unterrichtet worden ist, trägt jede Vertretungslehrkraft ihren Unterrichtsinhalt in die dafür vorgesehene Übersicht ein (siehe Anlage 1). Diese Übersicht wird dann im jeweiligen Klassenbuch hinterlegt.

 

In der Zeit der Klassenvertretung ist die stellvertretende KlassenlehrerIn AnsprechpartnerIn für Schule und Eltern (siehe Anlage 2).

 

 

Evaluation:

 

Stand: 30.08. 2012

<<Jährliche Überarbeitung und Anpassung >>